Ein strahlend schöner, warmer Frühsommertag ist das. Alle, die meinen, das Waldviertel wäre eine ungemütlich raue Gegend, würde die Wärme der Sonne heute verblüffen. Und das, obwohl ich mich in der am nördlichsten gelegenen Bezirkshauptstadt unserer Republik befinde, im schönen Waidhofen an der Thaya. In der Gymnasiumstraße. An der Bushaltestelle. Den Stadtpark und die Mittelschule hinter mir, die Volks- und die Sonderschule zu meiner Rechten, die Polytechnische Schule zu meiner Linken. Für mich als Lehrer quasi ein natürliches Habitat. Genauso wie für die Jugendlichen, die gerade in das Gebäude auf der anderen Straßenseite strömen. Offenbar beginnt demnächst der Nachmittagsunterricht an der dort untergebrachten AHS, der Allgemeinbildenden Höheren Schule, oder wie die meisten sagen: dem Gymnasium.
Es ist ein Schulgebäude, das wie so viele seiner Entstehungszeit, dem frühen 20. Jahrhundert, stilistisch etwas unentschlossen wirkt: ein zaghafter und dadurch ziemlich verwechselbarer Kompromiss zwischen längst überholtem Wiener Ringstraßenstil und den Erbauern dann doch irgendwie zu gewagtem Jugendstil. Doch ich bin nicht hier, um mir Gedanken über den Architekturgeschmack der Waldviertler Volksvertreter vor 120 Jahren zu machen. Mich interessiert weniger das Gebäude selbst als ein ehemaliger Schüler.
Ein Schüler, der wie seine heutigen Altersgenossen sicher auch einmal bei Sonnenschein dieses Gebäude betreten musste, obwohl er lieber im Park gegenüber in der Wiese gesessen wäre.
Ein Schüler, der nach dem Unterricht nicht nach Hause ging, sondern seine Freizeit einige Meter weiter im Internatsgebäude verbrachte - jenem Haus, das heute in Waidhofen als „Kulturschlössl“ bekannt ist, das die hiesige Musikschule beherbergt und dessen Räumlichkeiten für diverse Kulturveranstaltungen genutzt werden.
Ein Schüler, der in der Liste honoriger Absolventen nicht zu finden ist – und das wahrscheinlich nicht nur, weil er die Schule nicht abgeschlossen hat.
Ein Schüler, dessen Name aufgrund eines Hollywoodfilms weltweit bekannt wurde – nicht irgendeines Films, sondern eines, der sieben Oscars und drei Golden Globe Awards erhielt und weltweit über 320 Millionen Dollar einspielte.
Ein Schüler, dessen Biografie mich zur Überzeugung gebracht hat, dass es Menschen gibt, die einfach abgrundtief böse sind – ohne Entschuldigung, ja, sogar ohne schlüssige Erklärung.

Der Schüler, von dem ich spreche, heißt Amon Leopold Göth. Von der Familie wird er Mony genannt, wahrscheinlich auch von seinen Freunden. Seine Eltern verdienen ihr Geld mit einem Buch- und Kunstvertrieb, später auch mit einem Verlag und einer Druckerei. Bei Monys Erziehung verlassen sie sich allerdings auch auf die Mithilfe seiner Tante Käthe, einer Schwester seines Vaters. Ein Kleinkindfoto zeigt den Buben artig auf einem hellen Holzstuhl im Studio sitzend, die Händchen an den Lehnen, mit steifem Kragen, großer Schleife und penibel gezogenem Scheitel ein wenig schelmisch Richtung Kamera lächelnd. Ein typischer Sohn aus gutbürgerlichem Hause zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Zurechtgemacht, artig, vorzeigbar. Obwohl, viele inszenierte Kinderfotos wirken heute noch ähnlich.
Doch dieses ist – wie bereits erwähnt – über hundert Jahre alt. Mony kommt nämlich am 11. Dezember 1908 im heutigen sechsten Wiener Gemeindebezirk auf die Welt. Das damals neu errichtete Haus in der Morizgasse 5 zeigt sich mittlerweile im Vergleich mit manchen gleich alten Nachbarhäusern auffällig schmucklos. Falls du, liebe Leserin oder lieber Leser, bereits weißt, welche Berufslaufbahn Amon Göth später eingeschlagen hat, wirst du es vielleicht auch als befremdlichen Zufall empfinden, dass gerade jenes Gebäude in Wien als "Raus-aus-Gas"-Vorzeigeprojekt bekannt ist. Seine umfassende energietechnische und thermische Sanierung gilt heute als vorbildhaft.
Ganz anders als Monys Verhalten in der Schule seinerzeit: Seine Leistungen sind schwach – nicht wegen mangelnder Intelligenz, sondern wegen mangelnden Interesses am Unterricht. Für den Erben des Familienbetriebs keine ideale intellektuelle Ausgangslage. Man beschließt also, ihn zur Vernunft zu bringen, indem man ihn in eine gänzlich neue Umgebung und unter die Aufsicht von pädagogischen Profis bringt. In die Provinz, weit weg von zu Hause. Dorthin, wo noch Zucht und Ordnung herrschen: nach Waidhofen an der Thaya.
Wie bereits erwähnt, besteht das Gebäude, in dem der elfjährige Amon Göth den Großteil seiner Pubertätsjahre verbringt, als „Kulturschlössl“ heute noch. Man hat es – übrigens in Monys Geburtsjahr 1908 – als Konvikt, also als Schülerheim, vor allem deswegen errichtet, da das Waidhofener Oberrealgymnasium das einzige deutschsprachige weit und breit ist und es dementsprechend viele auswärtige Schüler hat. Doch die Entfernung der Bildungseinrichtung vom Wohnort der Familien ist nicht der einzige Grund, warum manche Kinder und Jugendliche dort untergebracht sind. Das Heim hat den Ruf eines „refugium peccatorum“, übersetzt also einer „Zuflucht der Sünder“. Anders ausgedrückt: Die Erzieher sind es gewohnt, junge Menschen zu betreuen, deren Sozialverhalten nicht der Norm entspricht. „Verhaltensauffällig“ ist eine der umgangssprachlichen Bezeichnungen dafür, „verhaltensgestört“ wird heute seltener verwendet, mehr im Trend liegen „verhaltenskreativ“ oder „verhaltensoriginell“. Nichts davon ist ein wissenschaftlicher Ausdruck, zu undefiniert, zu verwaschen sind sie alle.
Den Verhaltensweisen, die heute in das Aufgabengebiet der Beratungspädagogik fallen, wird zu dieser Zeit landläufig mit Härte, der sprichwörtlichen Zucht und Ordnung, begegnet. Welche Verhaltensweisen sind das? Nun, die Waidhofener ASO, also die „Allgemeine Sonderschule“, listet sie auf ihrer aktuellen Website auf, wobei gleich an erster Stelle Schulverweigerung genannt wird – jenes Verhalten, das offiziell zu Monys Übersiedlung ins Heim nach Waidhofen geführt hat. Ob er noch andere kritische Verhaltensweisen wie erhöhte Aggressivität oder distanzloses Verhalten zeigt, die dort ebenfalls angeführt werden, ist nirgends dokumentiert.
Auf alle Fälle verbessert die Strenge des Konvikts das Verhältnis des jungen Amon zum System Schule nicht nachhaltig. Ganz im Gegenteil, denn er bricht seine mehr als holprige Schullaufbahn nun endgültig ab. Good-bye, Matura. Er soll nach Wien zurückkehren und im Geschäft seines Vaters, das gerade deutlich ausgeweitet wird, den Beruf des Verlagsbuchhändlers lernen. Doch er tut das nicht. Es gibt nämlich etwas in Waidhofen, das ihn mehr anspricht. 1925, er ist keine 17 Jahre alt, kommt er über einen Freund in Kontakt mit der noch nicht lange existierenden Ortsgruppe der „Vereinigung der nationalsozialistischen deutschen Arbeiterjugend Deutsch-Österreichs“, oftmals salopp „Hakenkreuzler“ genannt.
Bisher hat sich Amon in keinem System wirklich zurechtgefunden, nicht in der Familie und schon gar nicht in der Schule. Er hat nicht „funktioniert“. Bei den Hakenkreuzlern allerdings ist das kein Makel. Es zählt, dass er groß ist, dass er stark ist, dass er sportlich ist, aber vor allem, dass er sofort bereit ist, das gemeinsame Feindbild zu übernehmen – und das sind vor allem die Juden. Mony ist endlich jemand, er hat endlich eine Gruppe gefunden, die ihn akzeptiert, genau so, wie heute Jugendliche in seinem Alter sich islamistischen oder rechtsextremistischen Gruppen anschließen. Er radikalisiert sich, würde man heutzutage sagen. Die Funktionsweise ist damals wie heute dieselbe: Gib den tatsächlichen oder vermeintlichen Verlierern einer Gesellschaft ein klar definiertes Feindbild und das Gefühl, etwas Besseres zu sein, und schon kannst du sie für deine politischen Ziele wie die Marionetten tanzen lassen. Und Amon Göth ist eine ungemein willige Marionette. Eigentlich sogar zu willig.
Der mittlerweile knapp 19-jährige Amon ist so von der Notwendigkeit eines gewaltsamen Umsturzes der bestehenden Gesellschaftsordnung überzeugt, dass er 1927 die illegalen Nazis verlässt. Warum? Ganz einfach: Sie sind zwar fanatisch, aber zu dieser Zeit auch notorisch erfolglos. Sie krakeelen, sie schwingen große Reden, sie diffamieren ihre politischen Mitbewerber mit Vorliebe abschätzig als „Systemparteien“, aber sie bekommen bei der Nationalratswahl 1927 gerade einmal 30.000 Stimmen. Bei etwa 3,8 Millionen Wahlberechtigten nicht unbedingt viel.
Also schließt sich der junge Amon Göth einer anderen, einer erfolgversprechenderen Gruppierung an: dem „Steirischen Heimatschutzverband Wien“. Ja, in dieser Stadt ist er mittlerweile auch wieder angekommen. In Waidhofen hält ihn schließlich nichts mehr.
Ehemals Hakenkreuzler, ist Göth jetzt also Hahnenschwanzler. Und die bieten deutlich mehr: Es sind gut ausgebildete, bewaffnete paramilitärische Einheiten, die jeden Sonntag durch Aufmärsche öffentlich ihre Stärke demonstrieren. Das beeindruckt den jungen Mann, keine Frage. Was ihn weniger beeindruckt, ist allerdings der nicht ganz so radikale Antisemitismus und die offensichtliche Uneinigkeit der verschiedenen Heimatschutzverbände. Er braucht Klarheit. Deutliche Ansagen. Das können die Nazis besser. Also beginnt er, sich im Geheimen wieder für diese Gruppierung einzusetzen. Im Mai 1931, mit nicht ganz 23 Jahren, tritt Amon Göth offiziell der NSDAP bei, die mittlerweile zweitstärkste Partei im benachbarten Deutschland geworden ist. Aus diesem Grund sind die Nazis nun auch in Österreich deutlich besser organisiert, was Göth wohl ausgesprochen gut gefällt. Er ist charismatisch, fanatisch, schneidig und macht schnell Karriere: erst in der SA und bald in der SS.
Der Fisch hat sein Biotop gefunden. Endlich.

Anfang 1933 erfolgt Amon Göths Versetzung zur SS-Standarte „Donau“ nach Krems. Da er sämtliche Führerscheinklassen besitzt, wird er außerdem zum Motorstaffelführer bestellt. Als solcher im Einsatz zieht sich Göth bei einem Verkehrsunfall in der Nähe von Drosendorf (ja, auch das liegt im Waldviertel) schwere Verletzungen zu. Übrigens versucht er einige Jahre später diesen Unfall auszuschlachten: Er beantragt den „Blutorden“. Das ist eine Auszeichnung, die den „alten Kämpfern“ verliehen wird, also jenen Männern, die zu den Nazis der ersten Stunde zählen. Zum Beispiel jenen, die am Putsch Hitlers 1923 in München teilgenommen haben oder zumindest schon vor 1932 Mitglieder der NSDAP gewesen sind. Erst später wird der Blutorden auch an jüngere Bewerber vergeben: Letztendlich auch an solche, die im Kampf der Nazis um die Macht im Staat zum Tod verurteilt worden sind. Letztlich werden sogar Parteimitglieder mit diesem Orden ausgezeichnet, die nur eine längere Freiheitsstrafe abgesessen oder eine schwere Verletzung erlitten haben, sofern diese mit ihrer politischen Betätigung zu tun hat. Göth versucht, seinen Autounfall als heroisches Opfer für den Nationalsozialismus darzustellen – allerdings erfolglos. Er erhält diese Auszeichnung nie.
Im Juni 1933, also im Jahr seines Unfalls, wird die NSDAP in Österreich verboten.
Doch sie agiert im Untergrund munter weiter, was ein Jahr später sogar zu einem missglückten Putschversuch und im Zuge dessen zur Ermordung von Bundeskanzler Dollfuß führt. Amon Göth jedoch sieht in der Untergrundarbeit keine großen Vorteile für sich. Er flieht nach München und „arbeitet“ (ich hoffe, man hört die Anführungszeichen) als Schmuggler und Kurierfahrer an der deutsch-österreichischen Grenze. Sein Pech, dass er schon im Oktober 1933 auf österreichischem Boden durch Justizbeamte aufgespürt und verhaftet wird. Doch die Beweislage gegen ihn ist zu dünn und schon im Dezember 1933 kommt Göth wieder frei. Da der mittlerweile fünfundzwanzigjährige Mony nun schon zurück im heimatlichen Wien ist, arbeitet er wieder mehr oder minder brav im elterlichen Geschäft mit, nicht ohne seine Untergrundnazikontakte ganz einschlafen zu lassen. Schließlich weiß man ja nicht, wofür die einmal gut sein können. Der Lebenswandel des Sohnes scheint den Eltern allerdings doch etwas zu riskant zu sein und sie versuchen, ihn durch eine mehr oder minder arrangierte Ehe mit der Tochter des Waidhofener Busunternehmers Janauschek zum braven Bürger zu machen. Schon wieder eine Waldviertel-Connection. Und ja, das funktioniert sogar eine Zeit lang mehr schlecht als recht. Fast drei Jahre plätschert Amon Göths Leben nun so dahin, bis im März 1936 seine Mutter stirbt. Im darauffolgenden Sommer zerbricht dann auch seine Ehe. Das aufregende Leben bei der SS lockt ihn wieder und er zieht 1937 erneut nach München. 1938 erfolgt der Anschluss Österreichs an Deutschland und Amon Göth übersiedelt sofort wieder nach Wien. Im Herbst desselben Jahres heiratet er zum zweiten Mal, diesmal aus eigenem Antrieb.
Im folgenden Jahr bricht der Krieg aus und Amon Göths Karriere in der SS nimmt mehr und mehr Fahrt auf. Er wird mit immer größeren Aufgaben betraut und beweist, dass er für sie der richtige Mann ist: ein kalter Rechner, der Effektivität zu seiner Religion erhebt, ein vollkommen empathieloses Raubtier, das nur den eigenen Vorteil kennt, ein Mensch ohne jede Menschlichkeit. Das klingt zu wenig differenziert? Zu wenig tiefgründig? Stimmt. Ich muss mich berichtigen: Ich wollte wirkliche Raubtiere natürlich auf keinen Fall mit diesem Monster gleichsetzen. Was mich zu meinem (für mich doch recht ungewöhnlich eindimensionalen) Urteil bringt, lege ich gleich dar, liebe Leserin oder lieber Leser.
Auch wenn es mir zuwider ist.

Wie bereits zu Beginn dieses Textes angedeutet, lernt das Publikum im Film „Schindlers Liste“ Amon Göth als Widerpart des namensgebenden Helden der Geschichte kennen. Selbstverständlich sind beide Figuren Kopfgeburten von Steven Zaillian, dem Drehbuchautor des Films, der verdienterweise dafür auch einen Oscar gewonnen hat. Je mehr man sich aber mit dem historischen Hintergrund der Handlung beschäftigt, desto mehr gewinnt man den Eindruck, dass das Grauen auf der Leinwand lediglich ein Widerhall des Widerhalls des Widerhalls der Realität ist.
Die (durch zahlreiche Zeugen dokumentierten) Gräueltaten, die Amon Göth verübte, würden geistig gesunde Menschen entweder schnell aus dem Kino vertreiben oder die Figur vollkommen unglaubwürdig erscheinen lassen. Der gutbürgerliche Sohn eines Buchhändlers aus dem gemütlichen Wien, dessen schulische Erziehung im schönen Waldviertel erfolgt war, mordete nicht nur buchstäblich nach Lust und Laune, was im Film auch gezeigt wird, sondern tat dies auch noch mit unverhohlenem Sadismus. Menschen mussten vor seinen Augen miteinander Geschlechtsverkehr haben, bei dem er sie dann erschoss. Er misshandelte und tötete wiederholt Kleinkinder vor den Augen ihrer Eltern. Er hetzte zur Unterhaltung seine beiden Hunde gezielt auf Menschen, um diese zu verletzen oder zu töten. Nach Massenvergewaltigungen durch SS-Männer erschoss Göth eigenhändig die Opfer.
Diese Liste an Abscheulichkeiten ließe sich noch länger fortsetzen. Ich tue das aber bewusst nicht. Wer sich näher mit dieser und allen anderen Seiten Amon Göths befassen möchte, dem empfehle ich das penibel recherchierte Buch „Der Henker“ des Historikers Dr. Johannes Sachslehner. Es lässt wohl keinen Aspekt der Lebensgeschichte Göths aus – und hat mir gleichzeitig vor Augen geführt, was mit manchen Menschen passiert, wenn sie die Chance auf scheinbar grenzenlose Macht bekommen: Sie werden buchstäblich zu Un-Menschen.
Und wie wir alle wissen, war Amon Göth auch nur einer unter vielen.
Noch immer stehe ich vor der Waidhofener AHS. Noch immer scheint die Sonne. Noch immer frage ich mich, ob den Kindern und den Erwachsenen, die vor knapp mehr als einem Menschenleben dort mit dem jungen Mony zu tun hatten, klar war, wen sie da vor sich hatten, welches erschreckende Potenzial in diesem Buben aus Wien schlummerte.
Welches Potenzial schlummert denn in den Schülerinnen und Schülern, die heutzutage dort die Schulbank drücken? Kann die gegenwärtige politische Situation mit dem Erstarken von Rechtsextremismus und dem Liebäugeln mit Autokratien ein solches Potenzial wieder zum Erblühen bringen? Um Bertolt Brecht zu zitieren: „Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!“
Trotz des Sonnenscheins fröstelt mich ein wenig und ich beschließe, weiterhin alles zu tun, dass kein Kind in meinem Umfeld diese Seiten in sich ausleben muss, um zufrieden zu sein.
Insofern: Danke, Mony.



