Ich

Privates

1966 als Novemberkind geboren, 1990 zur Maienzeit verehelicht, stolzer fünffacher Vater und bis dato einfacher Großvater

 

Berufliches

Unrastig Neugieriger, der versucht, diese Neugier an Jung und Alt weiterzugeben

 

Freizeitliches

Stets bestrebt, Körper und Geist zu perfektionieren - mit wechselndem Erfolg

Christian Vajk
Christian Vajk


Noch ein paar Bemerkungen

 

Was schreibt man am besten über sich selbst? Immerhin wollen manche Leserinnen und Leser der vorliegenden Website ja doch ein wenig mehr über den Verfasser der Zeilen auf ihrem Bildschirm wissen, als nur den Inhalt obiger knapper Bemerkungen. So will ich also noch ein paar Informationsbrocken in den digitalen Fischteich der öffentlichen Aufmerksamkeit werfen:

 

Zum Beispiel den, dass ich mich (aus mir nicht komplett erfindlichen Gründen) sehr für Geschichte interessiere.

Die Spuren, die unsere Vorgänger auf dieser Erde hinterlassen haben, ihre Einsichten und ihre Haltung zum Leben faszinieren mich - letzten Endes wohl aus dem Wunsch heraus, mich selber besser zu verstehen.

Vielleicht hege ich aber auch einfach die Hoffnung, dass Zukünftige sich so auch für mich und mein Dasein interessieren mögen. Auf diese Weise würden meine Spuren ja vielleicht mit denen der längst Gegangenen verschmelzen.

Na ja, die Hoffnung stirbt zuletzt.

Aber sie stirbt, wie böse Zungen behaupten.

 

Sollte ich etwas Bleibendes hinterlassen wollen, wäre auch mein kreativer Output - ein hipper Terminus, der nicht ganz zufällig die Assoziation zu Vogelexkrementen aufkommen lässt - eine denkbare Möglichkeit. Die Sprache als Spiegel, die Musik als Transportmittel und den Zeichenstift als Erklärungsmöglichkeit, diese drei habe ich schätzen gelernt, sie sind mir unverzichtbare Begleiter gewesen und geworden.

Auch wenn sie mich Kraft kosten, so sind sie immer da - mahnend, rufend, hämisch.

Um diese Erfahrung zu teilen, gebe ich immer wieder Einblick in mein Leben mit den erwähnten Quälgeistern.

Wie heißt es so schön? Geteiltes Leid ist halbes Leid.


Liebe Leserin, lieber Leser!

Nun ist es an Ihnen abzuwägen, ob sich ein weiterer Verbleib auf dieser meiner Website lohnt.

Falls Sie der Meinung sind, durch ein Verbleiben keine Lebenszeit zu verschwenden, empfehle ich, eine der im Menü angeführten Unterseiten anzuklicken - viele sind es ja nicht.

Nur hier zu sitzen und diese Zeilen anzustarren, wirkt ein wenig merkwürdig.

Ehrlich.